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Kristall-Base Bittertrunk

Kristall-Base Bittertrunk

19,00 € inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten (Gruppe S)
Kristall-Base Bittertrunk, eine Basen-Mineralmischung zur Unterstützung der gesunden Säure-/Basenbalance zur Entsäuerung.

Dauerhafte Gesundheit und Vitalität ist nur möglich, wenn ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper besteht.

1 Dose = 150 g reicht für 30 Portionen

Kristall-Base Bittertrunk

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Die Details


* Alkoholischer Extrakt aus Akazienblüten, Brennesselkraut, Sesamsamen, Fenchelsamen, Malvenblüten, Boxhornkleesamen, Salbeikraut, Rosenblätter, Löwenzahnkraut, Süßholzwurzel, Scharfgabenkraut, Tausendgüldenkraut
* 150 ml, 35 Prozent Alkohol
* Verzehrempfehlung: 3 Mal täglich je 3 ml vor den Mahlzeiten einnehmen.
* Eine Tagesportion enthält sechs ml rein pflanzliche Kräuter-, Blüten- und Samenextrakte aus den besten und kraftvollsten Wildsammlungsgebieten der Kaukasischen Berge.
* Uralte Rezepturen und Kaukasische Kräutergeheimnisse und neueste Erkenntnisse sind hier zusammengeflossen zu einem einzigartigen und wohlschmeckenden Blüten- und Bitterkräutertrunk.

 

Mehr Info - aus dem Buch "Hey Heißhunger, ab jetzt bin ich der Boss

Bitte bitter!

MEIN FELDSALAT kommt aus der Biokiste. Und der schmeckt ziemlich bitter. Das tut der aus dem Supermarkt nicht. Fatal für die Figur. Denn Bitterstoffe sind exzellente Appetitzügler, harmonisieren den Säure-Basen-Haushalt des Körpers – und regen Stoffwechsel und Verdauung an. Prof. Gundolf Keil, Würzburger Arzt und Medizinhistoriker, bringt es auf den Punkt: »Würden wir mehr Bitteres verzehren, hätten wir weniger Gewichtsprobleme.«

Sie essen einen Chicorée, und die Bitterrezeptoren von der Zunge geben ihr Signal ans Gehirn: »Appetit zügeln!« In einer Studie erhielten 520 übergewichtige Frauen und Männer drei Monate lang zur gewohnten Kost ein bitterstoffreiches Konzentrat aus Wildkräutern und verloren im Durchschnitt 4,1 Kilogramm. Weil sie weniger aßen.

Nur: woher nehmen?

Früher steckten Bitterstoffe einfach in unserem Essen, in Salaten, Gemüse, Wurzeln und Kräutern. Nur: Unsere durch Junk- food degenerierten und verklebten Ge- schmacksnerven reagieren auf bitter allergisch. Und der Markt sagt: »Was du willst, kriegst du!« Bitterstoffe wurden aus Obst und Gemüse herausgezüchtet – und Pfundsprobleme herangezüchtet.

In der indischen und chinesischen Küche dürfen Bitterstoffe noch erfrischen, anregen, wärmen und die Geschmacks- nerven aktivieren. Dort kennt man keinen Heißhunger – und kaum Übergewicht.

Bittersüße Medizin

Der intensive Geschmack lässt Verdauungssäfte schnell fließen, wir verwerten unser Essen besser – und es macht uns auch schneller satt. Bitter regt das vegetative Nervensystem an, bringt den Stoffwechsel in Schwung, lässt Magen und Darm kräftig arbeiten. Bitterstoffe wirken leicht abführend, beugen Blähungen vor und hemmen Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm.

Bitterstoffe fördern auf sanfte Weise die Ausscheidung von Giftstoffen, von Wasseransammlungen. Eine Drei-Wochen-Bitterstoffkur regeneriert alle Verdauungsorgane. Darum knabbert das Lamm bittere Kräuter wie die Schafgarbe, wenn das Bäuchlein grummelt.

SO KOMMT BITTER IN IHR LEBEN

Gemüse und Obst Bio kaufen. Hier gibt es alte Züchtungen, die noch Bitterstoffe enthalten – weil sich damit die Pflanze gegen Feinde schützt: Das erspart Pestizide. Grüntee trinken. Seine feine Herbheit erzieht die Geschmackspapillen dazu, auch wie- der bitter zu mögen.

Natürlich bitter: Artischocken, Kohlrabi, Endivien, Brokkoli, Rosenkohl, Radicchio und Chicorée enthalten noch viel von den Bitterstoffen namens Glucosinolate. Wildpflanzen: Bärlauch, Brunnenkresse, Brennnessel, Löwenzahn, Rucola, Wasserlinsen, Sauerampfer, Kerbel, Kapern schmecken super in Suppe und Salat.

Eine halbe Grapefruit vor der Hauptmahlzeit essen oder ein Glas Rotwein dazutrinken. Apfeltest: Kraftvoll reinbeißen. Wenn sich alles zusammenzieht, dann stecken noch Bitterstoffe drin. Reich sind beispielsweise Boskop, Rote Sternrenette, Finkenwerder Herbstprinz, Purpurroter Cousinot. Sie haben einen Garten? Alte Sorten für den Selbst- anbau kriegen Sie zum Beispiel bei www.manufaktum.de!

Als Dessert: Ein Stück Bitterschokolade. Mit Appetitzüglern würzen: Beifuß, Bockshornklee, Eberraute, Estragon, Korianderblätter, Kurkuma, Majoran, Oregano oder Salbei. Täglich einen Naturjoghurt oder Kefir essen. Milchsäurebakterien erzeugen nämlich Eiweißstoffe, die bitter schmecken.

 

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