Die Details
Der schlanke Nachfolger des Walking style II kombiniert die bewährte 2-Sensor Technologie mit neuem und modernem Design. Der Walking style III bietet die neue Funktion "Event Modus" mit der separate, selbst-definierte Walking Events, zusätzlich zu den bekannten Tagesauswertungen gemessen werden können.
Eigenschaften und Funktionen
- Anzeige von Schritten, Distanz, verbrauchten Kalorien und abgebautem Körperfett
- Separate Messung selbst definierter Walking Events mit Angabe aller Parameter (Schritte, Distanz, verbrauchten Kalorien, abgebautes Körperfett)
- leicht abzulesen und zu bedienen
- präzise Funktion sowohl bei normalem als auch bei schnellem Gehen
- 7-Tage-Speicher
- funktioniert auch in der Tasche
- modernes, attraktives und schmales Design in schwarz
- inkl. Befestigungsband mit Clip, Batterie und Gebrauchsanweisung
- Bequem zu tragen, klein, leicht
- Funktioniert in Ihrer Tasche, Handtasche, Brusttasche oder an einem Halsband
- Gewicht ca. 19 g mit Batterie
- Maße 3,5 x 6,8 x 11 cm
- 3 Jahre Garantie
Mehr Info
Jeder Schritt ist einer mehr auf dem Weg zum Erfolg! Eine Rezeptionistin macht 1.200 Schritte pro Tag, ein Grafikdesigner 1.400, ein Manager 3.000, ein Verkäufer 5.000, eine Hausfrau mit Kindern 13.000, ein Postbote 18.000. Und wie viele Schritte tun Sie?
Ein Schrittzähler ist ein Kultgerät der Bewegung, die sich entschlossen hat, die einfachste Form der Bewegung wieder ins Leben zu integrieren: das Gehen. Robbie Williams, Caprice und Cameron Diaz tragen den auch. Und Senta Berger, Kai Pflaume, Jeanette Biedermann, Oliver Bierhoff, sogar Reinhold Messner finden das Schrittezählen ganz toll.
Die haben die Aktion vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt: „Deutschland wird fit, gehen Sie mit!“ Motto: „Jeden Tag 3.000 Schritte extra.“
Gehen Sie doch mit!
10.000 Schritte täglich genügen, um langfristig gesund zu bleiben. Wer gut und schnell abnehmen will, sollte sein Schrittpensum auf 12.000 bis 20.000 Schritte erhöhen. Und nur 3.000 gleichmäßige Schritte reichen, um Ihre Ausdauer zu verbessern. Stramm spazieren gehen, walkend oder joggend.
Er wertet die Schritte auf
So ein Schrittzähler ist eine gute Sache, weil er einem bewusst macht, dass man sich nicht viel bewegt. Und weil ein Schritt plötzlich wertvoller wird, wenn man ihn zählt. So komisch sind Menschen nun mal.
Funktionieren tut das folgendermaßen: Man steckt den Pedometer in die Tasche, Brusttasche oder Handtasche - oder hängt ihn um den Hals. Ein Beschleunigungssensor zählt die gelaufenen Schritte und speichert sie über den Tag ab. Und mit dem Walking-Style sogar über sieben Tage.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt – auch die zu einem fitten Körper. Man muss ihn nur tun.
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