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Galileo® S 35

Die Galileo®-Trainingsgeräte

Der Galileo trainiert den Körper im Zeitraffer - per seitenalternierender Muskelstimulation. Seine Vibrationen kräftigen fühlbar in nur 5 bis 10 Minuten Trainingszeit die Muskeln in Bauch, Beckenboden, Beinen, Rücken und Po. Hier bekommen Sie von Sportwissenschaftlerin Dr. Tanja Kühne eine praktische Einweisung in das Vibrationstraining.

Wir bieten Ihnen bei Kauf eine kostenfreie professionelle Einführung mit persönlichem Trainingsplan in Wert von 80 Euro – und wenn Sie wollen auch ein Beratungs-Gespräch mit Marion Grillparzer. Sie können das Gerät auch nach Terminabsprache bei uns in München testen. 

Galileo® S 35

4.799,00 € inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten (Gruppe XXL)

Mit Smart Coaching, Appsteuerung, Wobbel-Funktion sowie eine höhere Maximalamplitude. Geeignet bis 140 Kilo. Frequenzbereich: 5-33 Hz.
Erhältlich in drei Farben.


Bitte telefonisch bestellen!

Galileo® S 35

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Funktionsvielfalt für Ambitionierte

Galileo® S 35 beinhaltet im Vergleich zu Galileo® S 25 Galileo® Smart Coaching, die Appsteuerung sowie eine höhere Maximalamplitude und einen erweiterten Frequenzbereich. Zur Leistungssteigerung sowie zur Verbesserung von Muskelfunktion und Durchblutung. Die integrierte Wobbel- und Smart Coaching-Funktion garantieren dem Anwender Funktionsvielfalt und sichern höchste Effektivität. Der geräuscharme Betrieb verbindet Training mit Komfort auf angenehme Art.


Über die Galileo App kann der Galileo S 35 mittels Bluetooth® gesteuert werden. Dabei hilft eine große Auswahl an Übungsvorlagen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bei der Ausführung des Trainings.

Die Details

  • Fitness in Rekordzeit (5-10Min. am Tag)
  • Muskeltraining durch Vibrationen
  • mit Wobbel- und Smart Coaching-Funktion
  • mit Bluetooth und Galileo App
  • Vibrationen variabel einstellbar, geräuscharm!
  • Niedrige Frequenz zur Entspannung und Muskellockerung
  • Hohe Frequenz für leichtes bis hartes Muskeltraining
  • Garantie: 5 Jahre

Das Galileo® Training

Der Galileo trainiert den Körper im Zeitraffer - per seitenalternierender Muskelstimulation. Seine Vibrationen kräftigen fühlbar in nur 5 bis 10 Minuten Trainingszeit die Muskeln in Bauch, Beckenboden, Beinen, Rücken und Po. Wenige Minuten Training pro Woche reichen.

  • Höchste Effizienz: Die seitenalternierende Muskelstimulation simuliert den natürlichen Bewegungsablauf. Während des Trainings werden alle Muskeln von den Beinen bis hinauf in den Oberkörper trainiert. Etwa 1500 Mal pro Minute kontrahieren sich die Muskeln. Fünf Minuten entsprechen so der Effizienz eines 10-Kilometerlaufes.
  • Modernste Technik, wissenschaftlich geprüft: Der Galileo ist ein Trainingsgerät. Die fittesten Menschen trainieren damit: Astronauten und Leistungssportler. Zahlreiche Studien zeigen die Wirksamkeit des Galileo-Systems.
  • Einfaches Training: Auf die Galileo-Platte stellen und auf niedriger Frequenz ein bis zwei Minuten entspannen. Dann je nach Fitnessgrad ein bis drei Minuten auf höherer Frequenz die Muskeln herausfordern. Verschiedene Körperhaltungen trainieren unterschiedliche Muskelgruppen. Gewichte verstärken das Training für Fortgeschrittene. Wichtig: Hier bringt viel nicht mehr! Sondern wenig das Maximale.
  • Bitte beachten: Diese Form der Vibration ist völlig ungefährlich - trotzdem darf sich nicht jeder darauf stellen. Gegenanzeigen: Schwangerschaft, akute Thrombosen, akute Entzündungen des Bewegungsapparates, Steinleiden... Hier finden Sie die Liste der Gegenanzeigen.
  • Und einweisen lassen: Bei Galileo handelt es sich um ein hochwirksames Gerät, in das Sie sich vor Benutzung fachgerecht einweisen lassen müssen. Auf Skier stellt man sich auch nicht einfach so. Bei Fidolino erfahren Sie wie und wo.

 

Smart Coaching Funktion: Automatische Frequenz-Anpassung Automatische Frequenz-Anpassung

Training wird noch effizienter und sicherer.
Die Stellung der Füße auf dem Galileo Gerät hat zur Durchführung eines optimalen Trainings eine elementare Bedeutung.
Der Galileo Smart Coaching-Sensor überprüft während des Trainings kontinuierlich, ob der Anwender die ideale Fußstellung in Abhängigkeit zur eingestellten Frequenz gewählt hat.
Ist der Abstand der Füße zueinander zu groß, äußert sich das z.B. in einem instabilen Stand. Der Anwender kann die Fußposition nicht halten, die Füße rutschen weg. Die Lautstärke des Gerätes ist deutlich erhöht, bis hin zum „Wandern" des gesamten Gerätes. Dem Trainierenden ist es nicht möglich, der Abwärtsbewegung der Platte optimal zu folgen. Dementsprechend kommt es zu einer kurzen Entlastung, bis hin zum kurzzeitigen Abheben des Fußes, und somit zu den beschriebenen Phänomenen.

Automatische Frequenzreduzierung.

Galileo Smart Coaching erkennt eine eventuell vorhandene Diskrepanz zwischen Fußstellung und gewählter Frequenz. Die Frequenz wird automatisch reduziert, damit der Nutzer zu einem idealen Training geführt wird. Erst wenn der Anwender seine Position bzw. seine Haltung korrigiert hat, fährt das Gerät wieder auf die ursprünglich eingestellte Frequenz.
Die Darstellung der Galileo Smart Coaching-Funktion für den Nutzer ist geräteabhängig. 

Wobbel-Funktion: Effektives Training von Balance und Koordination

Training mit zufälligen Frequenzänderungen.

Die dazugehörige Wobbel-Fernbedienung ermöglicht Galileo Training mit sich zufällig ändernden Frequenzen. Die Geschwindigkeit der Frequenzänderungen kann nach Belieben im Schwierigkeitsgrad leicht, mittel oder schwer gewählt werden. Die Wobbel-Funktion eignet sich insbesondere für effektives Balance- und Koordinations-Training, da der Anwender nicht vorhersehen kann, wie sich die Frequenz im Trainingsverlauf verändert.

 

LESEN SIE MEHR

 

Lesen Sie auch das Interview von Prof. Dr. Felsenberg zum Thema Galileo®


So funktioniert der Galileo® Training

Der Galileo® wird von der Firma Novotec Medical GmbH in Deutschland hergestellt und weltweit vertrieben. Er ist im Prinzip eine High-Tech-Wippe, die mal das rechte, dann das linke Bein um wenige Millimeter nach oben stößt. Diese seitenalternierende Vibration, die dem menschlichen Gang nachempfunden ist, regt über sogenannte Dehnreflexe die Muskeln von den Beinen bis in den Oberkörper an, sich rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder zu entspannen. Diese Reflexe führen zu schnellen und präzisen Muskelbewegungen. Anders als an herkömmlichen Fitnessgeräten müssen Sie die Muskelarbeit also nicht mit Ihrem Willen steuern. Die Reflexe übernehmen Ihr Muskel-Workout. Deswegen kostet das Training auf dem Galileo® auch keine Überwindung. Und es ist subjektiv mit geringerer Anstrengung verbunden, obwohl sich die Muskulatur von den Beinen über das Becken zum Rücken viele Male in der Sekunde kontrahiert und entspannt. Diese Form der Vibration schafft es, die Muskulatur binnen einer Minute völlig zu erschöpfen - der Reiz dafür, dass der Muskel wächst, der Knochen sich festigt.

  • Welche Muskeln werden mit Galileo® trainiert? Während des Galileo®-Trainings werden prinzipiell immer alle Muskeln der Beine bis hinauf in den Rumpf trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen können allein durch Körperhaltung, Gelenkstellungen und Körpersteifigkeit variiert werden. Je aufrechter die Körperhaltung und je steifer die Beine, desto mehr arbeitet die Gesäß -, Bauch und Rückenmuskulatur. Je lockerer man steht, desto mehr konzentriert sich der Trainingseffekt auf die unteren Extremitäten.
  • Kein Training ist so intensiv: Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die Trainingsfrequenz gewählt, die man am Gerät einstellt. Wählen Sie zum Beispiel 25 Hertz, kontrahieren sich Beuger- und Streckermuskulatur 25 Mal pro Sekunde. Das macht 1500 Kontraktionszyklen pro Minute. Um den gleichen Effekt zu haben müsste man im Fitnesstraining an 12 Geräten arbeiten – und wesentlich länger.
  • Vibrationstraining schult die Koordination: Da während des Galileo®-Trainings dieselben Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, wird auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien - also deren Koordination - optimal trainiert. Das steigert die Muskelleistung. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung der maß gebliche Faktor zur Vermeidung von Stürzen. Galileo®-Training ist auch aufgrund seiner geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-Kreislauf-System bestens für ältere Menschen geeignet.

Wofür dienen hohe und niedrige Frequenzen?

Niedrige Frequenzen zwischen 5 und 12 Hertz mobilsieren lösen Verspannungen, regen die Durchblutung an, fördern die Balance
Bei niedrigen Frequenzen erfolgt die Bewegung der Galileo Trainingsplattform nicht schnell genug, um Dehnreflexe auszulösen. Niedrige Frequenzen werden aufgrund des bewussten Ausgleichs der Wipp-Bewegung deshalb insbesondere zur Mobilisation eingesetzt und äußern sich durch eine deutlich erhöhte Bewegung der Hüfte. Effekte: Detonisierung / Muskelentspannung, "Cool-Down“, Verbesserung der Propriozeption / Balance

Mittlere Frequenzen (12 bis 20 Herz) dehnen Muskeln und Sehnen, fördern die Muskelfunktion, die Koordination, die Entspannung
Niedrige Frequenzen zwischen 10 und 20 Hertz (Schwingungen pro Sekunde) dienen dem Training der Muskelfunktion als solche. Sie fördern die Grundfunktionen des Muskels, also die Kontraktions- und Relaxationsfähigkeit und die intra- und intermuskuläre Koordination. Durch die großen Wiederholungszahlen (3 Minuten Galileo®-Training bei 18 Hertz: 3240 Zyklen) stellt man die Muskelfunktionen nach Verletzung oder die Leistungsfähigkeit erheblich schneller wieder her, als mit herkömmlichen Trainingsmethoden. Durch das Reflex-Training, unbeeinflusst vom Willen des Trainierenden, regenerieren und optimieren sich auch die körpereigenen Regelkreise aus Muskeln, Bändern, Sehnen, Knorpeln und Nerven. Gleichzeitig wird immer die gesamte Muskelkette und somit deren Koordination trainiert. Entscheidend für dieses Koordinationstraining mit Galileo ist, dass diese Muskelkette in einem physiologisch sinnvollen Muster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird.

Hohe Frequenzen (20 bis 30 Herz) trainieren Bauch, Beckenboden, Beine, Rücken oder Po – steigern die Muskelleistung
Beim Galileo® können Sie jede Frequenz zwischen 12 und 27 Hertz (Schwingungen pro Sekunde) einstellen. Das heißt: Ihre Muskeln ziehen sich 27 Mal zusammen und strecken sich wieder. So ungefähr als ob Sie in einer Sekunde 27 Kniebeugen machen würden. Das trainiert in kürzester Zeit alle Muskeln von den Beinen bis in den Bauch. Beckenboden, Po und Rücken. 

Bei hohen Frequenzen bleibt dem Muskel keine ausreichende Zeit, um eine vollständige Relaxation (Entspannung) innerhalb der kurzen Zeit zwischen zwei Zyklen zu erreichen. Vielmehr wird der Muskel immer genau dann zu einer erneuten Kontraktion gezwungen, wenn er im Begriff ist, sich wieder zu entspannen oder schon teilweise entspannt ist. Dies hat zur Folge, dass insbesondere die inter- und intramuskuläre Koordination bei größeren Kräften und innerhalb sehr kurzer Zeitspannen trainiert wird, was letztendlich zur Steigerung der Muskelleistung führt. Die langjährige Erfahrung mit Galileo Training insbesondere auch bei Spitzensportlern zeigt, dass Frequenzen oberhalb von 30 Hz nur bei sehr wenigen Ausnahmesportlern sinnvoll einsetzbar sind, und daher für die meisten Anwender eine Maximalfrequenz von 30 Hz vollkommen ausreichend ist.

Hohe Frequenzen eignen sich für den Muskelaufbau.
Zusätzlich können Sie das Vibrations-Training noch gezielt auf bestimmte Muskelpartien lenken. Stehen Sie aufrechter auf dem Galileo®, stärkt das vor allem die Bauch-, Rücken- und Po-Muskulatur. Gehen Sie mehr in die Hocke oder stellen sich auf die Ballen, wirkt die Vibration mehr auf die Beinmuskulatur. Auch die Intensität können Sie beeinflussen. Je breitbeiniger Sie auf dem Galileo® stehen, desto anstrengender. Je nach Trainingszustand sind so in einer Minute 85 Prozent der gesamten Muskulatur erschöpft.

Wie fühlt man sich nach dem Training?
Man fühlt sich hinterher wie auf Wolken. Während des Vibrations-Trainings kribbelt es in den Beinen, im Po. Die Muskeln sind hart wie Stein. Das strengt auch richtig an. Aber nur kurz, denn nach zwei, drei Minuten ist das Training auch schon wieder vorbei. Danach läuft es sich wie auf Wolken, weich und ein wenig beschwingt. Wer es übertreibt, kann sogar Muskelkater bekommen. Den man dann wieder mit einer niedrigen Frequenz aus den Beinen schüttelt.

Für was ist der Galileo® geeignet?


Muskelleistung

  • Steigerung von Muskelleistung und Muskelkraft
  • Aufwärmtraining

Muskelfunktion

  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung von Dehnfähigkeit und Flexibilität
  • Muskellockerung, Vorbeugung von Rückenproblemen
  • Schnellere Regeneration nach Training und Wettkampf
Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung von Galileo ausgeschlossen werden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Therapeuten.

Sind Vibrationen schädlich?

Oft hört man, dass Vibrationen, die beim LKW-Fahren und am Presslufthammer auftreten, schädlich sind. Diese Art von Vibrationen kann man natürlich nicht mit denen von Galileo® vergleichen. Es handelt sich um Vibrationen mit ganz anderen Frequenzen, Amplituden und Schwingungsverläufen - und auch die Art der Krafteinleitung ist nicht vergleichbar. Die Vibrationen dringen nicht wie beim LKW-Fahren direkt an die Wirbelsäule, oder beim Presslufthammerhalten in den Kopf. Beim Galileo® sind keine hohen, schädlichen Frequenzanteile enthalten. Die aufwendige mechanische Konstruktionsweise von Galileo® garantiert eine immer echt sinusförmige (harmonische) Krafteinleitung in den Körper, wobei lediglich die tatsächlich eingestellte Frequenz auf den Körper wirkt. Die Frequenzen von Galileo® wurden abgeleitet aus der Muskelphysiologie und das Galileo®-Training ist individuell über Amplituden- und Frequenzwahl dosierbar.

Was unterscheidet den Galileo® von anderen Geräten?

Galileo Training unterscheidet sich durch die seitenalternierende Wipp-Bewegung grundlegend von herkömmlichen Trainingsmethoden wie beispielsweise dem Gerätetraining im Fitness-Studio.
Anstatt willentlicher Betätigung der Muskeln werden die Muskelkontraktionen beim Galileo Training durch Dehnreflexe ausgelöst (bei Training oberhalb von ca. 12 Hertz). Der Trainierende hat dann keinen direkten Einfluss auf die Muskeltätigkeit selbst, er kann lediglich durch Körperhaltung, Variation der Körpersteifigkeit, Bewegungen und Frequenzwahl die Intensität und das Trainingsziel steuern.
Ein weiterer maßgeblicher Unterschied ist die Wiederholungszahl der Trainingszyklen bei Galileo. Bei einer durchschnittlichen Trainingssitzung von z.B. 3 Minuten bei 25 Hertz erfolgen 4.500 Muskelkontraktionen - jeweils in Beuger- und Streckermuskulatur. Diese Wiederholungszahlen gewährleisten koordinative Verbesserungen und sind mit keiner herkömmlichen Trainingsform in vertretbarer Zeit erzielbar. Die Wipp-Bewegung des Systems simuliert den menschlichen Gang. Durch die Imitation dieses natürlichen Bewegungsmusters während des Galileo Trainings wird der Bewegungsapparat zielorientiert und physiologisch sinnvoll trainiert.
Achtung: Die nicht-seitenalternierende Auf- und Ab-Bewegung anderer Vibrationstrainingsgeräte entspricht keiner typischen menschlichen Fortbewegungsform (z.B. Gehen oder Rennen), da sich der Mensch i.d.R. nicht hüpfend fortbewegt (wie z.B. ein Frosch oder ein Känguru). Durch das gleichzeitige Anheben beider Beine wird das Becken nicht verkippt, sondern nur vertikal bewegt. Die fehlende Relativbewegung zwischen Becken und Rücken führt zu einem verminderten Trainingseffekt. Und: Durch die fehlende Ausgleichsbewegung des Beckens werden die Wirbelsäule und damit der Kopf deutlich stärker bewegt als bei der seitenalternierenden Bewegung.
Da der Trainierende beim Galileo Training keinen Einfluss auf die reflexbasierten Kontraktionen seiner Muskulatur hat, können sich die natürlichen Regelkreise von Muskel-Bänder/Sehnen/Knorpel-Nerven autark optimieren.

Gegenanzeigen

Vor Aufstellung des Trainingsplans benötigen Sie eine gute Kenntnis über Ihren aktuellen körperlichen Zustand, sowie eventuelle Risiken. Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung von Galileo® ausgeschlossen werden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren behandelnden Arzt oder Therapeuten.

Folgende Gegenanzeigen müssen vor der Anwendung ausgeschlossen werden:

  • Schwangerschaft
  • Akute Thrombose (akuter Gefäßverschluss)
  • Implantate in trainierten Körperregionen (z.B. künstliche Gelenke)
  • Akute Entzündungen des Bewegungsapparates, aktivierte Arthrose oder Arthropathie (z.B. akute Entzündungen und Schwellungen in Gelenken)
  • Akute Tendinopathien in trainierten Körperregionen (akute Sehnenentzündung)
  • Akute Hernien (Gewebebrüche)
  • Akute Diskopathie (akutes bandscheibenbedingtes Rückenproblem)
  • Frische Frakturen (Knochenbrüche) in trainierten Körperregionen
  • Steinleiden von Gallenwegen und ableitenden Harnwegen
  • Nach Operationen und bei frischen Wunden und Narben in den trainierten Körperregionen bzw. wenn die Wundheilung noch nicht vollständig abgeschlossen ist
  • Rheumatoide Arthritis
  • Epilepsie aufgrund sekundärer Verletzungsgefahr

Allen anderen, ob jung oder alt, Sportler, Nicht-Sportler oder Bürohocker, sei der Galileo® wärmstens empfohlen. So schnell und so einfach kann man seinen Körper sonst nicht fit machen.


Sie möchten den Galileo® testen?

Zum Ausprobieren können Sie natürlich jederzeit in die Fidolino.com Geschäftsstelle in München kommen. Machen Sie einen Termin mit uns aus. Adresse und Telefonnummer finden Sie auf unserer Kontaktseite.


So könnte Ihr Training aussehen

Fidolino.com hat für Sie eine Basisanleitung entworfen. So werden Sie schnell mit dem Gerät vertraut und können schon bald alle möglichen Gymnastikübungen darauf machen. Damit Sie schon jetzt einen Eindruck gewinnen, wie Ihr Vibrationstraining in den ersten Wochen aussehen könnte, haben wir das Basistraining zum Download auf unseren Server gelegt:
Klicken Sie hier und laden Sie es als druckfreundliches PDF herunter.

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